Bei Feuchteschäden ist umgangssprachlich die Rede von Wasserschäden, wie sie z.B. bei Leitungsbrüchen oder Überschwemmungen vorkommen. Neben diesen Ereignissen sprechen Fachleute auch von Feuchteschäden, wenn z.B. eine Holzwand Feuchtespuren aufweist, eine Tapete Blasen bildet, oder sich Wassertropfen an Fenstern, Türen, Verglasungen, Mauerwerk usw. bilden. Vielfach werden solche Schadenbilder konstruktiven Unregelmässigkeiten zugeordnet. Neben technischen Einflüssen können Feuchteschäden aber auch - einhergehend mit dem Nutzerverhalten – durch „hausgemachte“ Feuchte innerhalb des Gebäudes entstehen.

Unter hausgemachter Feuchte verstehen wir Feuchte, die «Inhouse», also im Gebäudeinnern entsteht. Dazu gehören u.a.:

  • Hygiene (Duschen / Waschen, etc.
  • Schlafen (Ausdünstung in der Nacht)
  • Sport
  • Kochen
  • Pflanzen
  • Tiere (Aquarien)
  • usw.
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