Lokalisieren von Bauschäden und deren Ursachen

Ermittlung und Dokumentierung von Bau- Feuchte- und Wasserschäden. Mittels modernster Messgeräte kann die Bausubstanz (grösstenteils) ohne Bauteilöffnung, respektive zerstörungsfrei, untersucht werden. Mit Spezialmessgeräten sind Referenz-Messungen in das Bauteil bis zu einer Tiefe von ca. 300mm möglich. Die Messung erfolgt unabhängig vom Versalzungsgrad des Bauteils.

 

In der Regel werden zur Ermittlung von Bauschäden dielektrische Feuchte-Sensoren, welche im oberflächennahen Mess-Bereich von ca. 30mm – ca. 60mm Bauteiltiefe funktionieren, eingesetzt. Diese Methode ist in vielen Fällen zur Lokalisierung der Feuchte im Bauteil genügend. Mit diesen Sensoren können beispielsweise der Feuchtegehalt im Mauerwerk oder in einer Fassade festgestellt werden.

Dank Mikrowellentechnik ist es mit speziellen Mikrowellen Feuchtesensoren möglich, den Feuchtegehalt in Bauteilen bis zu einer Tiefe von ca. 300 mm zerstörungsfrei zu messen. Unabhängig vom Versalzungsgrad des Bauteils können Bauteile in tiefer gelegenen Schichten überprüft und damit der Feuchteverlauf im Bauteil vermessen werden. Diese Sensoren eignen sich besonders für Messungen bei grösseren Schichtstärken. 

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